Erwerbungsstatistik

Die erwerbenden Bibliotheken haben vom Projektbeginn 1990 bis zum Jahr 2005 folgendes Gesamtergebnis erzielt:

Werke 96.695
Bände 96.956
Sekundärformen 44.396
Ausgaben in EUR 18.074.068


Bei den Sekundärformen sind nur die physischen Einheiten, z. B. Mikrofiches oder Mikrofilme, angegeben; die Zahl der darin enthaltenen Werke liegt um ein Vielfaches höher.

Die Zahl der Erwerbungen wird entscheidend durch die bereits vorhandenen Bestände sowie das Antiquariats- und Auktionsangebot bestimmt. Durchschnittlich sind nur 25 bis 30 Prozent des überprüften Angebots erwerbungsrelevant, zwei Drittel bis drei Viertel der angebotenen Titel sind in den Bibliotheken schon vorhanden.

 
E-Mail-IconDr. Joachim Migl